Die FDP.Die Liberalen Frauen Kanton Solothurn haben sich mit dem Legislaturplan der Regierung 2017 – 2021 auseinandergesetzt und begrüssen es, dass der Regierungsrat in der laufenden Legislatur die Familien stärken will (B.3.1.9 Eltern stärken und befähigen). Eltern zu stärken und zu befähigen ermöglicht Selbstverantwortung. Diese muss immer im Zentrum stehen und darf unter keinen Umständen geschwächt werden. Die FDP.Die Liberalen Frauen Kanton…
Sieben grosse, runde Tische standen verstreut angeordnet in einem grossen Saal. Inmitten dieser Tische bewegte sich eine lebhafte, aufgestellte und motivierende Petra Gössi. Die Parteipräsidentin der FDP Schweiz sprach ohne Mikrophon - ein kleiner Zettel mit ein paar Stichworten in der Hand - frisch von der Leber. Sie gewann im Nu die Aufmerksamkeit der rund 60 Gäste.
Ostereierbänder soweit das Auge reicht! Mit Abertausenden von farbenfrohen Bändern wurde die Gönnervereinigung der FDP.Die Liberalen Kanton Solothurn, der Club FDP 2000, herzlich empfangen. Die Bandfabrik Breitenbach AG in Breitenbach mit ihrem Geschäftsleitungsmitglied und Kantonsrat Christian Thalmann lud den Club FDP 2000 zu einem Besuch ins Schwarzbubenland ein. Die zahlreich erschienene Gästeschar staunte über die ungeheure Vielfalt von Fantasiebändern.
Solothurner FDP freut sich über die Ablehnung der Altersvorsorge 2020
Die FDP.Die Liberalen Kanton Solothurn, die die Solothurner Generationenallianz angeführt haben, sind erfreut über die Ablehnung der ungerechten AHV-Scheinreform. Mit der Absage an diesen faulen Kompromiss ist der Weg frei für eine echte Reform der Altersvorsorge. Der AHV-Ausbau mit der Giesskanne ist damit endgültig vom Tisch.
FDP im Grundsatz zufrieden – Mängel sind aber noch vorhanden
Die FDP.Die Liberalen Kanton Solothurn sind mit dem vom Regierungsrat präsentierten Entwurf des Planungsausgleichsgesetzes zufrieden. In der Vernehmlassung hatten die Freisinnigen die Schaffung eines kantonalen Ausgleichsfonds gefordert. Diesem Ansinnen ist das Bau- und Justizdepartement nachgekommen. Trotzdem verbleiben noch Mängel. Die Mehrwertabschöpfung könnte sich nach wie vor als neue Steuer entpuppen.