Leserbriefe

Ungläubig schauen wir nach Hongkong, wo die freiheitsliebende Bevölkerung im Rahmen von Protesten mit Kettensägen gegen intelligente Überwachungskameras vorgeht. Im Roman 1984 beschreibt Georg Orwell, wie die Gedankenpolizei die Bürgerinnen und Bürger permanent mit nicht abschaltbaren Geräten auch im Privatbereich visuell kontrolliert.

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Zur Berichterstattung von Balz Bruder über die Solothurner Spitäler AG

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Noch vor 2 Monaten war es undenkbar, dass ein Virus ganze Gesellschaften lahm legt und weltumspannend ganze Branchen zum Grounding zwingt. Eine Bedrohung die es so noch nie gegeben hat. Angst und Unsicherheit bestimmen das Zusammenleben und die Politik. Das Tempo, mit dem unser Wirtschaftssystem in den Abgrund zu stürzen droht, ist atemberaubend. Es trifft die Grossen wie die Kleinen. Das Virus macht in Rekordzeit aus gesunden Unternehmen lebensbedrohlich Erkrankte. Firmen und Selbständige mit geringen Liquiditätsreserven sind besonders gefährdet. „Cash is King“. Viele Bereiche der Wirtschaft und des Kulturlebens können nur überleben, wenn sich die Lage schnell ändert und sie Rückhalt aus der Politik erhalten.

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Bei all den guten und gutgemeinten Vorschlägen zum Weg zurück aus dem Lockdown geht das Grundsätzliche oft verloren: Die seit Mitte März geltenden Einschränkungen unserer Freiheiten dienen einzig und allein dazu, unser Gesundheitssystem vor dem Kollaps zu bewahren und für alle den Zugang zu der besten ärztlichen und pflegerischen Behandlung zu gewährleiten.

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Für euer Verständnis, eure Rücksichtnahme, euer Unternehmertum
und eure gelebte Selbstverantwortung danken wir euch herzlich.

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